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Abstract

<jats:p>Gravierende Veränderungen an Kosellecks intellektuellem Profil haben sich in den letzten Jahren von seinem Interesse an und seinem Umgang mit Bildern her ergeben. Um diesen ‚ikonischen Impuls‘ aufzunehmen, ist es nötig, so die These, seine Methodiken fortzuschreiben, denn die von Koselleck verschriftlichten Überlegungen zum Verhältnis von Ikonik und Historik sind tentativ geblieben. Eine Möglichkeit solchen Aufnehmens und zugleich Überschreitens wird durch die Analyse von Bildern exemplarisch vorgeführt, die ‚Aufklärung‘ bereits vor der Ausbreitung des Begriffs propagierten. Der Beitrag schließt mit Überlegungen, wie sich der Begriff und die Bilder der Aufklärung einander zuordnen lassen. Verallgemeinert lautet die Frage, auf welchen Ebenen Bilder und Texte zueinander in Bezug zu setzen sind, wenn die einen ohne voreilige Herabsetzung der anderen aufgewertet werden sollen.</jats:p>

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Keywords

sich seinem bildern Überlegungen sind

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